Qigong

Shiatsu

Shiatsu bedeutet Fingerdruck.

 

Shiatsu unterstützt

 

  • Alltagsstress abzubauen, neue Energie zu wecken und Selbstheilungskräfte anzuregen
  • Verspannungen zu lösen
  • Migräne und Schmerzen zu lindern
  • Schlaflosigkeit zu bekämpfen
  • Gesunderhaltung und Wohlbefinden zu unterstützen
  • sich selbst besser zu verstehen und mit verschiedenen Lebenslagen umzugehen

 

Idee des Shiatsu

Es ist eine Form von manueller Behandlung, ausgeführt mit der Handfläche, dem Daumen, den Fingern, dem Ellbogen oder dem Knie - ohne Zuhilfenahme von Instrumenten.

 

Angelehnt an die traditionelle fernöstliche Medizin wird die Wirkung von Shiatsu beschrieben als einfache Behandlungsform durch achtsame Berührung, einschließlich Gelenksrotationen und Dehnungen des Körpers. Dadurch wird die in ihm wirkende Kraft (auch als Energie oder Ki bezeichnet) in den Meridianen (Energieleitbahnen) angesprochen.

Die achtsame Berührung bestimmt den Kontakt zwischen Klient und Behandlerin. Eine nonverbale Kommunikation entsteht durch ein gleichwertiges Zusammenspiel der beiden.

 

Energie wird wahrgenommen und angesprochen, Selbstheilungskräfte werden angeregt. Physische wie auch emotionale Themen werden dadurch "angesprochen". So erklärt es sich, dass Shiatsu in schwierigen Lebensphasen hilft, sich selbst besser zu verstehen.

 

Literatur:

Shiatsu, von Carola Beresford-Cooke, Urban & Fischer Verlag, 2001

Shiatsu - Berührung, die bewegt, Flyer der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland (GSD)

 

Weiterführende Links:

Europäischen Shiatsu Institut (ESI-Institut) München
Regiogruppe München-Umland der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland e.V. (GSD)